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13 Okt 2019

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GMM-Faces: 75-Jähriger Olympionike feiert große Wiedervereinigung

Beim GENERALI MÜNCHEN MARATHON gehen jedes Jahr bis zu 22.000 Teilnehmer auf den verschiedenen Distanzen an den Start. Für viele ist der Zieleinlauf die Erfüllung eines Lebenstraums. Für noch mehr Gänsehaut-Feeling sorgen aber auch ganz andere, persönliche Geschichten und Schicksale. Einige davon möchten wir euch nicht vorenthalten.

Den Anfang macht die fünfköpfige Familie Salgado aus Spanien. Diese feiert dieses Jahr eine ganz besondere Wiedervereinigung, denn das Familienoberhaupt lief 1972 bei den Olympischen Spielen selbst einmal mit der Startnummer 161 im Münchner Olympiastadion ins Ziel. Der am 18. Dezember 1943 in Vigo geborene Langstrecken- und Hindernisläufer nahm 1968 an den Olympischen Sommerspielen von Mexiko teil und erreichte den 11. Platz beim 3000m Hindernislauf. Vier Jahre später startete er in München und wurde Zehnter über 5000m und Zwölfter über 10.000m. Doch auch nach dem Ende seiner Läufer-Karriere widmet sich der Spanier voll und ganz dem Laufsport. So organisiert er selbst mehrere Laufveranstaltungen in seiner Heimatstadt wie bspw. die "10km von Samil "und den Halbmarathon von Vigo.

Eine Familienreise zurück nach München 1972

46 Jahre nach den Olympischen Spielen ist Javier Álvarez Salgado nun wieder zurück in der bayerischen Metropole und begleitet seine drei Kinder Maria, Paula und Javier, die allesamt am Halbmarathon des GMM 2018 teilnehmen werden. Eine aufregende und hoffentlich unvergessliche Reise, um die persönlichen Erfahrungen des eigenen Vaters und Ehemanns hautnah nacherleben zu können.

Wer will, kann den Erlebnissen rund um das Jubiläum der Familie Salgado auf dem Instagram-Profil @javieralvarezsalgado folgen.

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